Der Fahrdienstvermittler Uber erfülle die nötigen Voraussetzungen für eine Lizenz, in London weiter seine Dienste anzubieten. Das entschied nun ein Gericht.
Рубрика: Спецтехнике
Mercedes E-Klasse (2020): Langversion für China

Jetzt ist die überarbeitete Modellfamilie der Mercedes E-Klasse komplett: In wenigen Tagen kommen die ersten Langversionen der modernisierten E-Klasse zu den chinesischen Kunden. Zuvor zeigt sich der aktualisierte Bestseller dem Publikum auf der Auto China 2020 (26. September bis 5. Oktober).
Gemäß des Mottos “Made in China, for China” ist die nur in China erhältliche Langversion auf die Anforderungen und den Geschmack der dortigen Kunden zugeschnitten. Produziert wird sie im Joint Venture bei Beijing Benz Automotive Co., Ltd (BBAC).
Wie bei den kürzeren Modellbrüdern wurde auch bei der Langversion der E-Klasse das Erscheinungsbild aktualisiert. Zu den Neuheiten im Exterieur zählen die Stoßfänger vorne und hinten, der Kühlergrill, die umgestalteten LED-Frontscheinwerfer und die LED-Heckleuchten sowie der Kofferraumdeckel. Das Langmodell wuchs um 22 Millimeter in der Länge und misst nun 5.056 Millimeter. Zum Vergleich: Die kleinste Version der neuen Mercedes S-Klasse bringt es auf 5,18 Meter.
Die Langversion der E-Klasse hat 140 Millimeter mehr Radstand als die in Europa angebotene Limousine. Dadurch steht im Fond des Fünfsitzers den Fahrgästen noch mehr Beinfreiheit zur Verfügung. Im Zuge der Modellpflege hat Mercedes-Benz den Sitzkomfort auf dem mittleren Platz verbessert und eine neue Mittelkonsole mit integriertem Touchscreen (modellabhängig) und zwei USB-Anschlüssen eingeführt.
China ist seit 2015 der größte Absatzmarkt von Mercedes-Benz: Von 2015 bis 2019 wurde dort der jährliche Gesamtabsatz fast verdoppelt. Die Bedeutung von China als wichtigstem Markt für die Limousinen von Mercedes-Benz zeigt sich deutlich bei der E-Klasse: Die Langversion der E-Klasse Limousine verzeichnete dort einen neuen Höchstwert und ein zweistelliges Absatzwachstum. Jede zweite 2019 verkaufte E-Klasse Limousine weltweit wurde als Langversion in China ausgeliefert.
Fordert ein Toyota GR Hilux den nächsten Ford Ranger Raptor heraus?

Wenn etwas von Toyota besonders viel Freude bereitet, trägt es das Kürzel GR am Heck. Wir denken entzückt an die GR Supra und den GR Yaris. Doch womöglich kommt es noch viel wiilder: Gerüchte über einen bevorstehenden Toyota Hilux mit Performance-Anspruch kamen bereits 2018 mit der Enthüllung des Hilux GR-S in Brasilien auf, Anfang dieses Jahres folgten Markenanmeldungen für den Namen GR Hilux.
Es gab einige interessante Informationen über den flotten Hilux, die ihn zu einem ernstzunehmenden Rivalen gegen den kommenden Ford Ranger Raptor machen. Demnächst ist das entscheidende Wort, denn bei beiden Rivalen reden wir von der nächsten Generation.
Kommen wir zunächst zum GR Hilux. Das australische Magazin Cars Guide hat berichtet, dass der GR Hilux tatsächlich kommt, aber nicht in der aktuellen Generation des Pick-up. Da es sich bei dem kürzlich vorgestellten Modell lediglich um ein Facelifting handelte, wird der GR Hilux mit der Einführung der nächsten Generation des Hilux/Tacoma voraussichtlich erst nach 2023 auf den Markt kommen.
Trotz der langen Wartezeit wird erwartet, dass der GR Hilux einen neuen 3,3-Liter-Diesel-V6 bekommt, den der Land Cruiser erhalten wird. 268 PS Leistung und 650 Newtonmeter maximales Drehmoment stehen hier zu Buche. Weitere Verbesserungen sind unumgänglich, wie etwa Fox-Rennstoßdämpfer und diverses GR-Optiktuning.
Während der kommende GR Hilux bereits in diesen frühen Berichten beeindruckend klingt, wird der nächste Ranger Raptor seine Stellung nicht so leicht aufgeben. Wir haben in diesem Jahr Gerüchte gehört, dass der nächste Ranger Raptor einen Motor aus dem F-150 ausleihen wird — einen 3,0-Liter-Diesel-V6, der 255 PS (190 kW) und 600 Nm leistet.
Wie immer sollten wir diese Spekulationen und Zahlen mit einer gesunden Dosis Skepsis betrachten, da beide Marken natürlich nichts über ihre Zukunftspläne bestätigen. Da der wohl 2022 startende neue Ford Ranger eng mit dem nächsten VW Amarok verwandt sein wird, bleibt eigentlich nur noch die Frage, wann ein Amarok R kommt.
Frankfurt: Entwurf für Luftreinhalteplan sieht Fahrverbote vor
Honda SUV e:concept: Premiere in Peking
Man mag in diesen Zeiten kaum glauben, dass noch irgendwo eine Automesse stattfindet. Doch Peking ist gerade Austragungsort der «Auto China 2020«. Und dort zeigen sich so gut wie alle wichtigen Hersteller, schließlich bleibt China gerade in Corona-Zeiten ein wichtiger Markt, der dringend benötigtes Geld in die Kassen spült.
Honda zeigt in Peking die Studie SUV e:concept. Dabei handelt es sich um ein Konzeptfahrzeug, das die Richtung eines zukünftigen Serienmodells des ersten EV der Marke Honda zeigt, das in China eingeführt wird.
Zwar gibt es bereits den Honda e, doch dieses Elektroauto wird in Japan produziert und dürfte zu klein für den chinesischen Markt sein.
Honda ist laut eigenen Angaben bestrebt, ein EV-Serienmodell zu entwickeln, das auf Mobilitätserfahrungen basiert, die frisch bleiben und den Kunden Spaß machen. Zu diesem Zweck wird das neue EV-Modell mit omnidirektionalem ADAS (Fahrerassistenz), dem Honda SENSING-Sicherheits- und Fahrwerkssystem der nächsten Generation mit verbesserter Erkennungs-, Prädiktions- und Entscheidungsleistung, sowie mit der nächsten Generation Honda CONNECT ausgestattet sein.
Ebenfalls auf den Autosalon in Peking zeigt Honda den CR-V als Plug-in-Hybrid. Dieses Modell soll im Januar 2021 zunächst in China in den Handel kommen.
Das Plug-in-Hybridsystem für dieses Modell wurde auf der Grundlage des ursprünglichen Hybridsystems von Honda (SPORT HYBRID i-MMD) entwickelt, wobei die Effizienz des Batterie- und Umrichtersystems weiter verbessert wurde. Dieses System realisiert laut Honda das «EV-ähnlichste Gefühl» in praktisch allen Bereichen des täglichen Fahrens, einschließlich Fahrverhalten, Ansprechverhalten und Geräuscharmut.

