Mercedes L 319/O 319: Premiere vor 65 Jahren

Mitten im steilsten Aufschwung des deutschen Wirtschaftswunders präsentiert Mercedes-Benz 1955 vor 65 Jahren ein vielseitiges Talent mit Stern: Der Transporter L 319 und der kompakte Omnibus O 319 treffen perfekt den Bedarf von Gewerbetreibenden aller Branchen und Hilfsdiensten. In der Produktionszeit bis 1968 steigt die in vielen Varianten hergestellte Baureihe 319 zum Marktführer ihrer Klasse auf. 

Die Präsentation des L 319 und O 319 auf der IAA 1955 führt die damalige Daimler-Benz AG in eine neue Klasse des Nutzfahrzeugbereichs. Die unter der Leitung von Hermann Ahrens und Eugen Stump konstruierten und entwickelten Fahrzeuge schließen zwei wichtige Lücken im Produktangebot: Es sind Lieferwagen und Leichtlastwagen der Klasse von ein bis zwei Tonnen Nutzlast und Kleinomnibusse mit bis zu 18 Sitzen (ohne Fahrer).

1955 ist das bis dahin wirtschaftsstärkste Jahr der noch jungen Bundesrepublik Deutschland. Das Bruttoinlandsprodukt steigt um 12,1 Prozent, und von Mai 1954 bis Mai 1955 wächst der Durchschnittslohn westdeutscher Industriearbeiter von 1,65 DM je Arbeitsstunde auf 1,76 DM. Das bedeutet sechs Prozent mehr Geld in der Lohntüte. 

Die Vorgeschichte von L 319 und O 319: Im August 1949 bringt Generaldirektor Dr. Wilhelm Haspel das Thema «1 to. Diesel-Lkw» als Punkt auf die Tagesordnung einer Vorstandssitzung. Er erkennt, dass sich ein Dieselmotor aus der Pkw-Produktion mehrgleisig verwenden lässt, etwa in einem Pritschenwagen, Krankenwagen oder auch Landpostwagen.

Mercedes-Benz L 319 und O 319 (1955-1968)

Unter der Ägide von Entwicklungschef Dr. Fritz Nallinger beginnen am 19. Juli 1951 die Tests mit einem Versuchswagen bei einer Nutzlast von 1,5 Tonnen. Dieser Prototyp hat noch einen konventionellen Rahmen mit Starrachsen vorn und hinten sowie Schraubenfedern und Teleskopstoßdämpfern. Optisch erinnert er an französische Transporter jener Tage.

Doch die Ingenieure konstruieren das Fahrzeug zwischen 1951 und 1954 völlig neu. Anders als von Generaldirektor Haspel originär vorgesehen, verschiebt sich daher das ursprünglich für die erste IAA nach dem Zweiten Weltkrieg vorgesehene Debüt im Jahr 1951 auf die Messe des Jahres 1955.

Eine wirtschaftliche Fahrzeugproduktion ist ein Kernpunkt des Lastenhefts. So stammen Motoren, Getriebe und Lenkgetriebe aus dem Pkw-Programm. Früh fällt die Entscheidung auf die raumsparende Bauart als Frontlenker. So ist ein Ladevolumen von 8,6 Kubikmetern beim Kastenwagen auf einer Länge von nur 4,80 Metern möglich.

Mercedes-Benz L 319 und O 319 (1955-1968)

Wie der Heckmotor-Omnibus O 321 H verfügt die Baureihe 319 über einen Fahrschemel und einen Aufbau mit verschweißtem Leiterrahmen als selbsttragende Karosserie. Motor, Getriebe, Lenkung, die starre Vorderachse mit Längsblattfedern, Drehstabstabilisatoren und nach hinten geneigten Teleskopstoßdämpfern sind mit dem Fahrschemel verbunden, der an vier Punkten elastisch mit der Bodengruppe verschraubt ist.

Hinten kommt eine starre Banjoachse mit Blattfedern und ebenfalls geneigten Teleskopstoßdämpfern zum Einsatz. Bei zunehmender Belastung unterstützen Schraubenfedern die Blattfedern. Der Radstand wird mit 2.850 Millimetern festgelegt.

Ab 1963 gibt es den Pritschenwagen zusätzlich auch mit einem Radstand von 3.600 Millimetern, was dann auch Ausführungen mit Doppelkabine oder einer vier Meter langen Pritsche ermöglicht. Die Nutzlast erhöht sich zu diesem Zeitpunkt über den Einsatz verstärkter Bremsen und Federn von 1,75 auf zwei Tonnen.

Mercedes-Benz L 319 und O 319 (1955-1968)

Ebenso ändert sich die Modellbezeichnung, der Benziner heißt jetzt L 407 und die Dieselvariante L 405. Aus den neuen Bezeichnungen lassen sich Gewicht und Leistung ablesen: Der eine Viertonner-Transporter hat 70 PS, der andere 50 PS. Diese Nomenklatur wird für viele Jahrzehnte zum Standard für alle Nutzfahrzeuge von Mercedes-Benz.

Bei kleineren Transportern hat sich der Dieselmotor in den Nachkriegsjahren noch nicht durchgesetzt. Das ändert sich mit dem L/O 319. Ab Produktionsbeginn im August 1956 gibt es ihn zunächst ausschließlich als sparsamen Selbstzünder L/O 319 D. Die Nutzfahrzeuge haben den 1,8-Liter-Vierzylinder OM 636 mit hängenden Ventilen und 32 kW (43 PS) aus den Personenwagentypen 170 D und 180 D. Als Verbrauch werden für den Transporter 9,2 Liter Dieselöl auf 100 Kilometer genannt, und die Höchstgeschwindigkeit beträgt 80 km/h.

Mercedes-Benz L 319 und O 319 (1955-1968)

Ab Herbst 1961 ersetzt ihn der modernere, neu konstruierte Zweiliter-Vierzylinder OM 621 mit 37 kW (50 PS) aus dem 190 D. Es ist der erste Großseriendieselmotor dieser Hubraumklasse mit oben liegender Nockenwelle. 1965 wird die Leistung auf 40 kW (55 PS) erhöht.

Ab Februar 1957 beginnt die Produktion der zusätzlichen Versionen mit dem Vierzylinder-Ottomotor M 121 mit oben liegender Nockenwelle und 48 kW (65 PS) aus dem Personenwagentyp 180. Die Werksangaben nennen einen Verbrauch von 14,2 Litern Benzin je 100 Kilometer und eine Höchstgeschwindigkeit von 95 km/h.

Ab Herbst 1961 beträgt die Motorleistung 50 kW (68 PS), ab 1965 sind es 59 kW (80 PS). Die Ottomotor-Ausführungen werden gern dort eingesetzt, wo bei geringeren Laufleistungen die besseren Fahrleistungen zählen. In dieser Ausführung bestellen beispielsweise viele Feuerwehren den L 319.

Mercedes-Benz L 319 und O 319 (1955-1968)

L 319 und O 319 sind mit verschiedenen Aufbauten lieferbar, «so dass für alle Transportaufgaben in Handel, Gewerbe und Industrie ein Fahrzeug ‚nach Maß‘ zur Verfügung steht», wie es in der Verkaufsbroschüre heißt. Dementsprechend ist der zunächst in Sindelfingen und später in Düsseldorf produzierte kleine Lastwagen 1956 als Kastenwagen mit Drehtüren oder Schiebetüren, als Pritschenwagen mit Gestell und Plane oder auch als Lieferwagen mit offenen Seiten zu haben.

Bei dieser letztgenannten Variante werden die Öffnungen mit Planen verschlossen. Diese können als Markisen aufgestellt werden – ideal für den Einsatz als Marktverkaufswagen.

Mercedes-Benz L 319 und O 319 (1955-1968)

Der O 319 wird für den Berufsverkehr mit 18 Sitzplätzen angeboten, als Reisebus mit 17 Sitzplätzen und als sogenannter Luxusbus mit zehn Sitzplätzen. Den O 319 beschreibt der Prospekt unter dem Stichwort Bequemlichkeit so: «Mit angenehmen Polstersitzen, der vorbildlichen Lüftung und Heizung, den großen Rundblickfenstern und dem Schiebedach reicht seine Ausstattung von sinnvoller Zweckmäßigkeit bis zum großen Komfort.»

«Sehr sympathisch, diese Front»: Aussagen wie diese fallen auch heute noch beim Blick auf Fahrzeuge der Baureihe 319. Nach den strengen Linien vieler Nutzfahrzeuge der Vorkriegsproduktion erarbeiten die Designer in den 1950er-Jahren für die neuen Frontlenkerfahrzeuge eine andere Formgebung mit Parallelen zu den Personenwagen der Marke.

Mercedes-Benz L 319 und O 319 (1955-1968)

Dem L/O 319 kommt ebenso wie dem im Jahr 1954 vorgestellten Omnibus O 321 H die Vorreiterrolle zu. Dieses Gesicht wird für Jahrzehnte im Alltag auf der ganzen Welt insbesondere über die Nutzfahrzeuge zum Botschafter der Marke Mercedes-Benz.

Die Baureihe 319 schließt eine Lücke zwischen den Fahrzeugen von Mitbewerbern und dem größeren Mercedes-Benz L/O 3500. Das gelingt ihr äußerst erfolgreich: Beim Produktionsende im Jahr 1968 sind L 319 und O 319 Marktführer. Zunächst in Sindelfingen gefertigt, wechselt der Produktionsstandort 1962 nach Düsseldorf. Dort ist bis heute das Leitwerk für die Transporter des Konzerns und Heimat des Sprinters.

Direkter Nachfolger des 319 ist der T2 (1967 bis 1996), genannt «Düsseldorfer Transporter». Der in Norddeutschland gebaute Transporter TN debütiert 1977. Zur Unterscheidung vom größeren T2 wird er meist als T1 bezeichnet – oder nach seinem ersten Produktionsort «Bremer Transporter» genannt. 1995 löst der Sprinter den TN ab.

Mercedes-Benz L 319 und O 319 (1955-1968)

Das Fachjournal «Last-Auto und Omnibus» beschäftigt sich in Heft 3/1957 intensiv mit dem O 319: «Straßenlage, Federung, Lenkung, Sicht und vieles andere haben unseren ausgesprochenen Beifall gefunden. Insgesamt gesehen, können wir hier ein Personenfahrzeug vorstellen, das weitaus mehr Vorzüge in sich vereinigt, als man zunächst anzunehmen geneigt ist.

Wer mit dem O 319 D fleißig schaltet – und das macht bei der wirklich leichtgängigen Lenkradschaltung direkt Spaß – der erreicht noch Durchschnittsgeschwindigkeiten, die sich in jedem Falle sehen lassen können. So haben wir mehrmals auf normalen Straßen allerdings ohne Steigungen, über Distanzen über 300 km Durchschnitte von 50 bis 60 km/h spielend herausgefahren. Man kommt mit dem Diesel gar nicht so langsam vorwärts, wie das zunächst anzunehmen ist.»

Audi Q5 Sportback: Coupéhafte Version startet im ersten Halbjahr 2021

Audi präsentiert den Q5 Sportback, die Coupé-SUV-Version des unlängst gelifteten Q5. Nach dem e-tron Sportback und dem Q3 Sportback ist das Auto das dritte Audi-Crossover.

Die Front sieht aus wie beim Q5 Facelift; unser Vergleich zeigt den grünen Q5 allerdings in einer Version mit schwarzen Details (Grillrahmen, Fensterleisten, Schweller) — das dürfte auf das «Optikpaket schwarz» zurückgehen. Außerdem hat der Q5 Sportback auf dem Bild schwarz lackierte Radhaus-Leisten, beim Q5 sind sie in Wagenfarbe gehalten — das wird wohl ebenfalls eine Frage der Ausstattung sein.

Audi Q5 (2020)
Audi Q5 Sportback (2021)

Wie der normale Q5 hat auch die Sportback-Version LED-Scheinwerfer, optional gibt es Matrix-LED-Licht. Außerdem haben beide Autos einen achteckigen Grill und eine auffällig geschwungene Schulterlinie über den Radhäusern und Türgriffen.

Anders als beim normalen Q5 sinkt die Dachlinie beim Sportback deutlich ab. Das dritte Seitenfenster läuft deshalb hier spitz nach hinten aus.

Audi Q5 (2020)
Audi Q5 Sportback (2021)

Beim Sportback gibt es eine sehr flach liegende Heckscheibe. Außerdem fällt die dicke Metallleiste an der Heckschürze auf — wahrscheinlich eine Eigenheit des «S line»-Exterieurpakets.

Audi bietet den Q5 Sportback in den Exterieur-Linien «advanced» und «S line» an. Sie unterscheiden sich am Grill, den seitlichen Lufteinlässen und besonders am Heckstoßfänger. Zwölf Lackfarben stehen zur Wahl, dazu gibt es noch das «Optikpaket schwarz» sowie eine Voll- und eine Kontrastlackierung. 

Wie beim Q5 gibt es optional Heckleuchten mit OLED-Technik. Bei der Bestellung kann man hier aus drei spezifischen Rücklicht-Signaturen wählen. Zu jeder Signatur gehört eine andere Lichtchoreographie, die zur Begrüßung und zum Abschied abläuft. Mit der Auswahl des «Dynamic»-Fahrmodus erscheint eine weitere Grafik. Wenn sich dem stehenden Auto ein anderes Fahrzeug von hinten auf weniger als zwei Meter annähert, leuchten alle OLED-Segmente auf.

Maße: Kaum anders als beim normalen Q5

Der Q5 Sportback ist mit 4,69 Meter sieben Millimeter länger der Q5. Radstand, Höhe und Breite sind identisch, genauso wie der cW-Wert von 0,30. Der Kofferraum fasst mit 510-1.480 Liter kaum weniger als der normale Q5, der mit 520-1.520 Liter angegeben ist.

Wie beim Q5 gibt es optional eine Rücksitzbank plus, die sich längs verschieben und in der Lehnenneigung verstellen lässt. Sie erweitert bei Bedarf das Gepäckraumvolumen im Grundmaß um bis zu 60 Liter – also auf maximal 570 Liter.

Das optionale Ablage- und Gepäckraumpaket sorgt für Ordnung und sicheren Halt der Gepäckstücke. Serie ist die elektrische Heckklappe. Zusammen mit dem optionalen Komfortschlüssel lässt sie sich sensorgesteuert per «Fuß-Geste» öffnen.

Serienmäßiges Sportfahrwerk

Anders als beim Q5 ist das Sportfahrwerk beim Sportback serienmäßig. Alternativ gibt es geregelte Dämpfer oder die Luftfederung adaptive air suspension. Sie regelt die Trimmlage in einem Einstellbereich von insgesamt 60 Millimeter. Für Fahrten auf unbefestigten Wegen kann so die Bodenfreiheit um bis zu 45 Millimeter erhöht werden. Zur leichteren Beladung lässt sich das Auto hier über eine Taste im Kofferraum um 55 Millimeter an der Hinterachse absenken.

Die optionale Dynamiklenkung variiert die Lenkübersetzung, den Lenkwinkel und die Lenkkraftunterstützung abhängig von der Fahrgeschwindigkeit. Die
Raddurchmesser reichen mit insgesamt 21 Rad-Designs von 18 bis 21 Zoll.

Motoren: Zwei TFSI und drei TDI

Der Q5 Sportback startet in Europa mit einem einzigen Motor: dem 2.0 TDI mit 204 PS und 400 Nm Drehmoment. Diese Version dürfte wie beim Q5 die Bezeichnung 40 TDI tragen. Sie besitzt ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe (S tronic) und den quattro-ultra-Allradantrieb. Ein Mildhybrid-System steigert die Effizienz, die Abgasnorm Euro 6d-ISC-FCM wird erfüllt. Für niedrige Stickoxid-Emissionen soll das Twindosing-SCR-System mit doppelter AdBlue-Einspritzung sorgen. Mit dem 204-PS-Diesel ausgerüstet, kann der Q5 Sportback einen bis zu 2,4 Tonnen ziehen (gebremst, 12 Prozent Steigung).

Nach dem Marktstart folgen weitere Motorisierungen: eine weitere PS-Variante des 2.0 TDI — wohl die 163-PS-Version, die es auch im Q5 gibt. Außerdem wird ein V6-TDI angekündigt sowie zwei 2.0 TFSI, darunter wohl der vom Q5 bekannte 45 TFSI mit 265 PS (den auch die Bilder zeigen, wie der Schriftzug am Heck beweist). Als zweiten 2.0 TFSI haben wir mal den 35 TFSI aus dem A4 in unsere Tabelle geschrieben (gefettet: die bestätigte Version mit 204-PS-Diesel).

  Bestätigung/Spekulation Motor / Leistung Basispreis
35 TFSI Spekulation, wie bei A4 2.0 TFSI / 150 PS k.A.
45 TFSI quattro S tronic   Bilder, wie Q5 2.0 TFSI / 265 PS k.A.
35 TDI S tronic Vermutung, wie Q5 2.0 TDI / 163 PS k.A.
40 TDI quattro S tronic offiziell, Name wie bei Q5 2.0 TDI / 204 PS k.A.
SQ5 TDI Spekulation, wie alter Q5 3.0 TDI / 347 PS k.A.
50 TFSI e quattro S tronic Spekulation, wie alter Q5 PHEV / 299 PS k.A.
55 TFSI e quattro S tronic Spekulation, wie alter Q5 PHEV / 367 PS k.A.

Wie beim Q5 wird es einen Plug-in-Hybridantrieb in zwei Leistungsvarianten geben — vermutlich mit den Daten des Vor-Facelift-Q5. Auch einen SQ5 Sportback kündigt Audi an, möglicherweise den SQ5 TDI aus dem Vor-Facelift-Q5.

Interieur

Der Innenraum sieht aus wie beim Q5, das Bild zeigt allerdings eine Version mit unten abgeflachtem Lenkrad und anderen Zierleisten — beides ist wohl Ausstattungssache:

Audi Q5 Facelift

Q5 Facelift

Audi Q5 Sportback

Q5 Sportback

Optional gibt es die Interieur-Lines design selection und S line, die das Cockpit eleganter beziehungsweise sportlicher machen. Das Ambiente-Lichtpaket plus bietet gezielte Lichteffekte.

In der Vollausstattung sind das 12,3-Zoll-Instrumentendisplay (virtual cockpit plus) und ein Head-up-Display an Bord. Zur einfachen und sicheren Bedienung der wichtigsten Funktionen und Anzeigen dient das Multifunktionslederlenkrad plus. Das Infotainmentsystem MMI Navigation plus ist mit einem 10,1-Zoll-Touchscreen gekoppelt.

Marktstart im ersten Halbjahr 2021

Der Q5 Sportback fährt im Werk San José Chiapa (Mexiko) vom Band und startet im ersten
Halbjahr 2021 in die internationalen Märkte. Für China wird das neue Modell im Werk Changchun produziert — dort wird es allerdings nur zusammengeschraubt (CKD-Fertigung). Zu den Preisen macht Audi noch keine Angaben. Den gelifteten Q5 2.0 TDI mit 204 PS gibt es ab 44.645 Euro (mit 16 Prozent Mehrwertsteuer), der Sportback wird sicher ein paar Tausender darüber liegen.

Vorstellung: Audi Q5 Sportback

Audi versieht nun auch das SUV Q5 mit einer flach verlaufenden Heckscheibe und vermarktet das als sportlich. Die Konkurrenz hat damit seit Jahren Erfolg.

H&R-Sportfedern für den Mercedes-AMG A 45 S 4Matic+

Die aktuelle AMG-Version der Mercedes A-Klasse setzt einmal mehr die Benchmark, wenn‘s um Leistung geht. In der «45 S»-Version fallen satte 500 Newtonmeter über die Antriebswellen her und sorgen für einen fulminanten Null-auf-hundert-Sprint in 3,9 Sekunden dank über 420 PS.

Mehr geht nicht. Es fehlt nur noch das H&R-Sportfederkit, das perfekt zur neuen Wucht aus Affalterbach passt. Die Federn, die genau auf die originalen Mercedes-Stoßdämpfer abgestimmt sind, senken den Schwerpunkt des Fahrzeugs um etwa 25 Millimeter an der Vorderachse und 15 Millimeter an der Hinterachse ab. Sie sorgen für reduzierte Karosseriebewegungen und ein noch direkteres Einlenkverhalten. Das Plus an Überholprestige gibt’s gratis dazu. Dennoch bewegt sich der Fahrkomfort auf langstreckentauglichem Niveau.

Noch mehr Profil versprechen «Trak+»-Spurverbreiterungen von H&R aus hochfestem Aluminium. Erhältlich in Silber oder schwarz eloxiert können damit sowohl Standard- als auch Zubehörräder millimetergenau an den Kotflügelkanten ausgerichtet werden.

Wie bei H&R üblich werden alle Produkte mit den benötigten Teilegutachten geliefert und sind Made in Germany.

H&R Fahrwerkskomponenten für Mercedes-AMG A 45 incl. A 45 S (Schrägheck), Typ F2A, inkl. adaptiver Dämpfung (AMG Ride Control), ab Baujahr 2019 

Sportfedern
Tieferlegung: vorne ca. 25 Millimeter / hinten ca. 15 Millimeter
Preis: 311 Euro

Trak+ Spurverbreiterungen silbern oder schwarz eloxiert
Verbreiterung: 6 – 24 Millimeter (pro Achse)
Preis: ab 44 Euro